Evangelium für Massentierhalter:innen?

Evangelium für Massentierhalter:innen?

Evangelium für Massentierhalter:innen?

Wie evangelische Jugendarbeit in ländlicher Jugendkultur
gelingen kann

Lesezeit: 12 Minuten
Ausgabe 2/26 Tiere

Mandfred Walter ist Dipl.-Sozialpädagoge (FH). Er ist Geschäftsführender Vorstand und Heimatpädagoge der Evangelischen Landjugend geG.

Der Wecker klingelt um fünf. Im Stall surrt bereits der Melkroboter. Hufschritte auf dem Spaltenboden. Gelegentlich muht eine Kuh. Während Jonas die Nachtmeldungen der Stalltechnik auf seinem Handy überfliegt, läuft der Kaffee durch. Die Landwirtschaft ist eine besondere Lebenswelt für junge Menschen zwischen Generationenverantwortung, ethischen Konflikten und ökonomischem Druck. Was auf dem Hof geschieht, hat gesellschaftliche Relevanz. Nachhaltigkeit, Tierwohl und Ernährungssicherheit sind gesellschaftliche Debatten, die Kinder und Jugendliche überall in Deutschland führen. In genau dieser Lebenswirklichkeit steht evangelische Jugendarbeit mit ihrem Auftrag, das Evangelium zu verkündigen. 

Die Frage ist nicht, ob sie Position bezieht, sondern wie. Dieser Beitrag zeigt, warum dafür ein dialogisches, interkulturelles Verständnis von Evangelisation nötig ist – und was das für die Praxis evangelischer Jugendarbeit bedeutet. Verständnis ist dafür der Anfang.

Landwirtschaft als interkulturelles Dialogfeld

In der nächsten Nacht vibriert das Handy. „Kuh 64 – erhöhte Aktivität, Abkalbung wahrscheinlich“ meldet die App. Jonas zieht sich an und geht in den Stall. Es riecht nach Stroh, Tier und säuerlichem Futter. Eine Kuh steht breitbeinig im Abkalbbereich, der Bauch arbeitet sichtbar. Die Fruchtblase ist längst weg, zwei Klauen schauen heraus, aber der Kopf fehlt. Das Kalb steckt fest. Jonas wartet nicht länger und ruft die Tierärztin.

Zwanzig Minuten später ist Andrea vor Ort. Stiefel, Handschuhe, kurzer Blick. Ihre Hand verschwindet bis zur Schulter im Geburtskanal. „Kopf liegt zurück“, erklärt die junge Tierärztin. Ruhig sucht sie den Unterkiefer, zieht den Kopf millimeterweise nach vorn. Die Kuh presst, rutscht im Stroh, fängt sich wieder. Jetzt passt die Lage.

Geburtsstricke an die Vorderbeine. Bei jeder Wehe ziehen beide mit. Erst Schulter, dann Brustkorb – das Kalb rutscht schwer ins Stroh. Ein Moment Stille. Dann ein Atemzug.

Andrea zieht Schleim aus Maul und Nase, reibt den Brustkorb trocken. Das Kalb stößt einen rauen Laut aus. Die Kuh dreht sich um und beginnt es abzulecken. Auf wackligen Beinen steht das Kalb auf und sucht das Euter.

In dieser Lebenswelt erreicht die Evangelische Landjugend in Bayern junge Menschen wie Jonas und Andrea. Andrea engagierte sich neben ihrem Studium im Agrarsozialen Arbeitskreis, einer Untergliederung des Jugendverbands für junge Landwirt:innen. Mit der Naturschutzjugend initiierte sie ein Gesprächsprojekt, um gegenseitiges Verständnis zu fördern, mit dem Bayerischen Bauernverband engagierte sie sich gegen Rechtsextremismus in ländlichen Räumen. Dialog ist ihr wichtig. Diskussionen führt sie klar in der Sache, aber immer in persönlicher Achtung und Wertschätzung für ihr Gegenüber. 2025 wurde sie mit dem Engelsflügel der Evangelischen Jugendarbeit ausgezeichnet.

Debatten über Agrarfragen sind schnell aufgemacht. Nicht immer sind sie konstruktiv. Auch in der Kirche haben sie zu Verwerfungen geführt. Nicht wenige Landwirt:innen sind ausgetreten, weil sie sich in Beschlüssen und Äußerungen kirchenleitender Gremien und deren Vertreter:innen zur sozialökologischen Transformation[i] nicht repräsentiert fühlen. Für Evangelische Jugendarbeit mit dem Ziel, als „mündige und tätige Gemeinde Jesu Christi das Evangelium von Jesus Christus den jungen Menschen in ihrer Lebenswirklichkeit zu bezeugen“[ii], ist dies eine Herausforderung. 

Das eigene missionale Verständnis spielt dabei eine große Rolle. Ein guter Rat kommt vom Schweizer Theologen Walter Hollenweger, der in seiner Zeit als Professor für Interkulturelle Theologie an der Universität Birmingham Evangelisationsverhalten von Jesus Christus analysiert hatte. Im Neuen Testament sei Evangelisation stets dialogisch angelegt: Sie „beginnt nicht mit der These. Sie beginnt mit der Situation.“[iii] Gemeinsames könne erst entdeckt werden, wenn auch der Evangelist seine Position infrage stelle. So könne auch der Evangelist etwas über das Evangelium lernen, das er zuvor nicht erkannt hatte.

In diesem Verständnis genügt es somit nicht, eigene Überzeugungen nachdrücklich und didaktisch geschickt zu präsentieren. Pädagog:innen wissen: Entscheidend ist, ob Beziehung gelingt. Dafür hilft ein Evangelisationsverständnis, das landwirtschaftliche Lebenswelten als eigene Kultur ernst nimmt und Dialog nicht als Methode, sondern als Haltung versteht. Angesichts der großen Zukunftsfragen und der wichtigen Rolle, die Landwirtschaft bei ihrer Lösung spielt, können wir es uns nicht leisten, diesen Dialog zu versäumen.

Kulturlandschaft unter Beschleunigungsdruck

Beim Blick aus dem Zugfenster oder vom Wanderweg erscheint Bayern oft als gewachsene Natur. Tatsächlich aber sind Wiesen, Wälder, Bäche, Hecken und Felder seit Jahrtausenden vom Menschen geformt und bewirtschaftet worden. Seit die ersten Menschen vor 7.500 Jahren hier sesshaft wurden, gestalten sie die Erdoberfläche für Ackerbau und Viehzucht. Vorräte anzulegen, ertragreichere Sorten und Arten zu züchten, wurde für den „Homo sapiens bavariensis“ zum Entwicklungsvorteil. Die Geschichte der so entstandenen Kulturlandschaft reicht bis in unsere Zeit.

Ökologische Konflikte und ökonomischer Anpassungsdruck

Was als lokaler Kreislauf entstand, verändert sich seit einigen Jahrzehnten massiv. Technischer Fortschritt, Bevölkerungswachstum, wirtschaftliche Interessen und globale Märkte lösten die Landwirtschaft schrittweise aus ihrem lokalen Zusammenhang. „Wachsen oder Weichen“ wurde zur Existenzfrage mit drastischen Folgen für Umwelt und Landwirt:innen. Die intensive Bewirtschaftung reduziert Lebensräume vor allem für Insekten, Bodenorganismen und Feldvögel. Bei Tierhaltung und Stickstoffdüngung entstehen klimaschädliche Gase wie Methan und Lachgas. Durch Düngung kann Nitrat ins Grundwasser gelangen; auch Rückstände von Herbiziden und Insektiziden sind nachweisbar. 

Wer mit jungen Menschen im ländlichen Raum über Nachhaltigkeit, Tierwohl oder Bewahrung der Schöpfung spricht, bewegt sich damit in einem Feld, das ökonomisch angespannt, gesellschaftlich umkämpft und biografisch hoch aufgeladen ist.

Der Agrarexperte Wolfgang Reimer[iv] fordert im Einleitungstext zum „kritischen Agrarbericht 2024“[v] Veränderungen in Diskurs und Verhalten. Weder der hohe Fleischverbrauch, wie er derzeit in den industrialisierten Ländern stattfindet, noch der völlige Verzicht auf tierische Produkte seien zukunftsfähig. Die westlichen Industrieländer müssten Vorbild für einen nachhaltigen Umbau der Tierhaltung sein – bei der Industrialisierung seien sie es schließlich auch gewesen. 

In der Landwirtschaft gibt es unzählige Vorschläge und Innovationen, um die geforderten Veränderungen einzuleiten[vi]. Viele Landwirt:innen engagieren sich aktiv für Artenvielfalt und Klimaschutz. Die fachliche Praxis verändert sich. Bei Treffen der Landjugend wird über Blühstreifen, extensiv genutztes Grünland, spätere Mahdzeitpunkte, reduzierte, pfluglose Bodenbearbeitung, präzisere Düngung oder Verfahren zum Humusaufbau beraten – nicht aus politischem Druck, sondern auch aus fachlichem Anspruch und dem Interesse, die eigenen Produktionsgrundlagen langfristig zu sichern[vii] und die eigene Heimat zu gestalten[viii]

Identität im Spannungsfeld von Kritik und Existenzangst

Dennoch hat konventionelle Tierhaltung enorm an Akzeptanz eingebüßt – mit gravierenden Folgen für die Menschen, für die dieser Beruf nicht nur Arbeit, sondern Teil ihrer Identität ist. Die Ethnologin Barbara Wittmann hat im Rahmen ihrer Dissertation mit Landwirt:innen gesprochen. Sie ist der Frage nachgegangen: „Warum wirtschaften sie so und nicht anders?“[ix] In ihrem Artikel „Beruf Massentierhalter:in – Landwirtschaft zwischen Fürsorge, Ausbeutung und Naturbeherrschung“ gibt sie Einblicke in deren Selbstbild. Der öffentliche Druck trifft auf eine Realität, in der viele Betriebe ohnehin am Limit arbeiten.

„Aber das Höher, Schneller, Weiter kriegen wir ja aufgezwungen, aber das tut uns nicht gut. Auch wenn ich jetzt in dem Rad mitspiele, ganz klar, aber es tut uns nicht gut. Aber das tut uns in allen Gesellschaftsbereichen nicht gut, immer größer. Zentrales Krankenhaus irgendwo, tut eigentlich niemandem gut. Aber man macht es trotzdem, zentralisieren, größer, höher, weiter. […] Also so alles nicht durchdacht und wider dem besseren Willen [sic] aus finanziellen Gründen“[x]

Landwirtschaft prägt Lebensrealitäten, Identität und gesellschaftliche Konflikte gleichermaßen. Bäuerinnen und Bauern stehen täglich vor der Aufgabe, ethische Ansprüche wie Ernährungssicherheit, Qualität, Naturschutz und Tierwohl mit der wirtschaftlichen Realität ihres Betriebs in Einklang zu bringen. Dies hat auf jedem Hof auch eine persönliche Dimension:

„Wir haben vor zwei Jahren das schlimmste Jahr überhaupt gehabt … mit vier Personen, was weiß ich, 8.000 Stunden im Jahr geschafft und nichts übrig. Nichts! Geld verbrannt. Und dann kommt jemand an und erzählt mir, wie es besser geht? Ich soll es besser machen, ja mit was? Von was? Das ist das Problem, da ist einfach … Existenzangst dahinter!“[xi]

Welche Beziehung haben Landwirt:innen vor diesem Hintergrund zu ihren natürlichen Ökosystemen? Aus der Analyse von Barbara Wittmann ergibt sich ein vielschichtiges Bild. Die Natur ist Einkommensquelle, setzt Rahmenbedingungen und ist Teil der eigenen Identität. Nutzen, Verantwortung und Verbundenheit greifen dabei ineinander. Deutlich wird dies in einem Zitat eines Geflügelhalters auf die Frage, was das Schöne in seinem Beruf sei[xii]:

„Eben die … gerade die Tiere. Das Leben. Ich bringe vom Dreck was raus und bringe ein Leben zusammen. Und bringe einen schönen, guten Boden zusammen,  … vor allem hab ich die verschiedenen Arbeiten. Das eine … okay, Maschinen machen heute auch Arbeit, ich mach Maschinen auch, oder repariere und fahre herum, das ist auch klar. Aber im Frühling wächst alles draußen am Feld. Es gedeiht, das Wetter und der Natur irgendwie was abringen.“

Vor diesem Hintergrund stellt sich für evangelische Jugendarbeit die Herausforderung, junge Menschen in diesen Spannungsfeldern zu begleiten – ohne zu vereinfachen, zu moralisieren oder die konkreten Lebensbedingungen auszublenden. In Zeiten, in denen der demokratische und pluralistische Zusammenhalt unserer Gesellschaft in vielen ländlichen Räumen enorm unter Druck steht, hat diese Aufgabe eine besondere Relevanz für evangelische Jugendarbeit und die kirchliche Präsenz in ländlichen Räumen insgesamt. 

Verkündigung des Evangeliums in dieser Lebenswelt

In ihrem Beitrag „Stadt, Land, AfD“ konnten die Humangeographen Maximilian Förtner, Bernd Belina und Matthias Naumann zeigen[xiii]: Nicht das Dorf und dessen Lebensumstände gefährden Vertrauen, lassen Feindbilder und Hass gedeihen – es ist das Gefühl, kulturell abgewertet zu werden. Wo dieses Gefühl wurzelt, wächst die Gefahr von rechts. Evangelische Jugendarbeit sollte sich bewusst als Teil einer Kulturlandschaft verstehen, die ländliche Räume mitprägt. Leitziele wie „Glauben leben“, „Horizonte erweitern“ und „Beteiligung fördern“ stärken eine Kultur, in der Verantwortung, Dialogfähigkeit und demokratische Mitgestaltung eingeübt werden. 

Die relevante Zielgruppe lässt sich mit der Raumtypisierung von Albert Herrenknecht beschreiben.[xiv] Für dorfbezogene Jugendliche ist der Sozialraum Dorf Teil ihrer Identität. Sie bewegen sich zwar in denselben medialen und kulturellen Diskursen wie ihre urbanen Altersgenoss:innen, doch das eigene Dorf bleibt zentraler Erfahrungs- und Bezugsraum – alltagspraktisch wie emotional. 

Bei allem Strukturwandel bleibt diese Jugendkultur unserer Beobachtung nach relativ stabil. In Bayern finden sich dorfbezogene Jugendliche in den rund 1.500 Ortsgruppen einer der drei anerkannten Landjugendorganisationen[xv], deren Mitgliedszahlen stabil bis leicht steigend[xvi] sind. Kirchweihvereine, Ortsburschenschaften und nichtorganisierte Jugendtreffs in Bauwagen oder Hütten erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit. Auch für viele Jugendliche, die  beruflich andere Wege gehen, bleibt Landwirtschaft ein prägendes Element. Ein eigener, vielleicht aufgegebener Betrieb in der Familie, aber auch die Selber-Machen-Mentalität, die der Landwirtschaft innewohnt, spielen dabei eine Rolle. Die Zahl junger Menschen, die sich für den Beruf Landwirt:in entscheiden, steigt indes bundesweit.[xvii]

Evangelium für Massentierhalter:innen? Die Frage zielt ins Zentrum evangelischer Jugendarbeit. Der Strukturwandel geht weit über Fragen der Landwirtschaft hinaus. Gerade in solchen Umbruchsituationen sind die Leitziele evangelischer Jugendarbeit wie „Glauben leben“, „Räume schaffen“, „Beteiligung fördern“ und „Horizonte erweitern“ wertvolle Orientierungsmarken. Sie stehen für Werte wie Dialogfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und demokratische Mitgestaltung. Diese Stimme evangelischer Jugendarbeit in der ländlichen Gesellschaft ist unverzichtbar.

Evangelische Jugendarbeit begegnet hier keiner Randgruppe, sondern einer sensiblen Jugendkultur, die ländliche Räume prägt. In ihr sind Identität, Arbeit und Glaube eng verwoben. Gerade hier entscheidet sich, ob Kirche als glaubwürdige Akteurin in ländlichen Räumen wirksam bleibt. Die Herausforderung besteht darin, das Evangelium nicht als moralische Zusatzforderung zu verkündigen, sondern es als Zuspruch und Orientierung im Spannungsfeld realer Lebensbedingungen erfahrbar werden zu lassen.


[i] Beispielhaft erfahrbar bei der Debatte um das Verpflegungsangebot beim Deutschen Evangelischen Kirchentag 2023 in Nürnberg, BBV a. a. O. 
[ii] OEJ, S. 1
[iii] Hollenweger, S. 126
[iv] Reimer, W., S. 8
[v] Der „Kritische Agrarbericht“ analysiert seit 1993 Argrarpolitik aus Sicht von Landwirtschafts-, Umwelt-, Natur- und Tierschutz-, Verbraucher:innen- und Entwicklungpoltik. Die Evang. Jugend in ländlichen Räumen (ejl) war bis zu ihrer Auflösung 2024 Mitglied der Herausgeberorganisation AgrarBündnis e. V.
[vi] Prominentes Beispiel: Das 2019 vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft eingesetzte Kompetenznetzwerk Nutztierhaltung mit Mitgliedern aus Landwirtschafts-, Naturschutz- und Verbraucherverbänden entwickelte ein breit getragenes Konzept für den langfristigen Umbau der Nutztierhaltung in Deutschland hin zu höheren Tierwohlstandards einschließlich Vorschlägen zur Finanzierung. 2022 stellte das Gremium seine Arbeit ein, nachdem seine Vorschläge im Bundeshaushalt nicht finanziert wurden. 
[vii] Journalistisch sehr anschaulich aufgearbeitet bei Bender, a.a.O.
[viii] Die österreichische Soziologin Rieke Strotten (a.a.O, S. 152)  zeigt in ihrer Arbeit am Beispiel Schweizer Landwirt:innen, wie sehr ihr Denken auch im Bewusstsein von Heimat und Gemeinschaft stattfindet.
[ix] Wittmann, S. 10
[x] Wittmann, S. 13
[xi] Wittmann, ebd.
[xii] Wittmann, S. 17
[xiii] Förtner, S. 25
[xiv] Herrenknecht, S. 57
[xv] Bayerische Jungbauernschaft e. V. (im Bund Deutscher Landjugend), Evang. Landjugend in Bayern e. V., Katholische Landjugendbewegung in Bayern
[xvi] KLJB, a.a.O.
[xvii] BMELH, a.a.O. 

Literaturverzeichnis 

Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V. (o. J.). Auftrag und Ziele der Arbeitsgemeinschaft. https://www.aej.de/ueber-uns/auftrag-und-ziele  

Bayerischer Bauernverband (2023). Jetzt ist die Zeit – und zwar für Regionalität und Ausgewogenheit. Pressemitteilung:https://www.bayerischerbauernverband.de/themen/land-verband/jetzt-ist-die-zeit-und-zwar-fuer-regionalitaet-und-ausgewogenheit-29177  

Bender, L. (2023). Landwirt wehrt sich: Ich bin nicht schuld am Artensterben. Klimakrise und Lösungen. Berlin: Krautreporter, 18.04.202 https://krautreporter.de/klimakrise-und-losungen/4837-landwirt-wehrt-sich-ich-bin-nicht-schuld-am-artensterben?shared=5b41676b-37cd-4966-9620-75d828859506&utm_campaign=share-url&utm_medium=member-url  

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (2020). Empfehlungen des Kompetenznetzwerks Nutztierhaltung. https://www.bmleh.de/SharedDocs/Archiv/Downloads/200211-empfehlung-kompetenznetzwerk-nutztierhaltung.pdf?__blob=publicationFile&v=4 

Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Heimat (2026). Statistik über die praktische Berufsbildung in der Landwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland. https://www.bmel-statistik.de/landwirtschaft/berufliche-bildung/ausbildung 

Evangelische Jugend in Bayern (o. J.). Ordnung der Evangelischen Jugend in Bayern. https://www.ejb.de/Dateien/Downloads/Landesjugendkammer/Ordnung_der_EJB.pdf   

Förtner, M. (et al) (2019). Stadt, Land, AfD. Zur Produktion des Urbanen und des Ruralen im Prozess der Urbanisierung. s u b \ u r b a n . Zeitschrift für kritische Stadtforschung Band 7, Heft ½, 23-44 

Herrenknecht, A. (2000). Jugend im regionalen Dorf. In: Deinet, U. & Sturzenhecker, B. (Hrsg.). Jugendarbeit auf dem Land. Ideen, Bausteine und Reflexionen für eine Konzeptentwicklung. Opladen: Leske & Budrich 

Hollenweger, W. J. (1990). Erfahrungen der Leibhaftigkeit. Interkulturelle Theologie. München: Kaiser 

Katholische Landjugendbewegung Bayern (2024). KLJB Bayern wächst um 4 %. Pressemitteilung. München: KLJB https://www.kljb-bayern.de/aktuell/kljb-bayern-waechst-um-4-mitgliederzahl-deutlich-ueber-25000-gestiegen 

Reimer, W. (2023). Ohne Tiere geht es nicht. Plädoyer für eine Zukunft der Landwirtschaft mit Tierhaltung. In: Agrarbündnis e. V. Der kritische Agrarbericht 2024. 

Strotten, R. (2019). Kulturlandschaft als Ausdruck von Heimat der bäuerlichen Gesellschaft. In: Hülz (M.) (et al). Heimat. Ein vielfältiges Konstrukt. Wiesbaden: Springer VS 

Wittmann, B. (2022). Beruf Massentierhalter:in. Landwirtschaft zwischen Fürsorge, Ausbeutung und Naturbeherrschung. In: ForAP 5, S. 9 – 23, 10.5283/epub.53698 (https://epub.uni-regensburg.de/53698/1/70-Artikeltext-215-1-10-20220706.pdf) 

(Foto: Thomas Hirsch-Hüffell)

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